Geboren, verstümmelt, vergast – Undercover in einer Brüterei

Undercover-Recherchen in einer Brüterei, einem Spezialisten für Hühner für Bio, Freiland und “Zweinutzungshühner”, dokumentierten das Leiden der Hühner für die Eierproduktion.
Tiere verwesten über Monate auf Milchbetrieb

Filmaufnahmen auf einem Milchbetrieb dokumentierten, wie dort Rinder grausam misshandelt wurden und tote Tiere bis auf die blanken Knochen verwesten.
Misshandlung kranker Kühe bei Landmetzgerei

Hinter der Fassade der Landmetzgerei Matthias Blohm in Schönhausen wurden grausame Vorgänge dokumentiert. Kranke Tiere wurden per Seilwinde bei Bewusstsein vom Transporter gezogen, per Gabelstapler umhergeschleift und brutal misshandelt.
Schlachtung kranker Tiere, sog. „Downer-Kühe“

Der Schlachthof Maretzki in Düdenbüttel bei Stade hatte systematisch kranke, schwer verletzte Tiere abgeholt und geschlachtet.
Schweine in Schlachthof mit Bio-Zertifikat geschlagen und fehlbetäubt

In einem Schlachthof mit Bio-Zertifikat wurden Schweine getreten, geworfen und mit Haken geschlagen, um diese zu treiben. Nach dem Kehlschnitt schnappten viele Tiere nach Luft und bewegten ihre Extremitäten – sie wurden nicht richtig betäubt.
Rinder eines Milchbetriebs systematisch gequält

Versteckte Kameras beobachten 30 Tage lang einen sehr großen Milchbetrieb. Tausende Kühe wurden systematisch Durst, Hunger und Gewalt ausgesetzt.
Rinder vor Schlachtung unzureichend und nicht fachgerecht betäubt

In einem Rinderschlachthof mit Bio-Zulassung in Oldenburg wurden Rinder vor der Schlachtung unzureichend und nicht fachgerecht betäubt. Im Zutrieb wurden die Tiere mit Elektroschockern und Schlägen gequält, um sie zu treiben.
Schweine und Ferkel im Schweinehochhaus getreten und geschlagen

In einer Ferkelzucht auf sechs Etagen wurde unter anderem dokumentiert, wie Ferkel zur Tötung auf den Boden geschlagen wurden. Sauen wurden getreten, geschlagen und gequält. Das Schweinehochhaus steht seit Oktober 2018 leer.
Verletzte und tote Schweine in stark verdreckter Mastanlage

In einer Schweinemast wurden Tiere mit Verletzungen wie blutige Ohren und Schwänze, Abszesse und Entzündungen dokumentiert. Die Schweine wurden offenbar nicht tierärztlich versorgt. In Teilen der Mastanlage lebten die Tiere in ihren Exkrementen.
Verletzte und tote Schweine in Niedersachsens größter Schweinemast

In Niedersachsens größter Schweinemast zeigen Aufnahmen verletzte Tiere mit Abszessen, blutigen Wunden und Tumoren. Teilweise konnten die Tiere nur noch humpeln. Zudem stellte der Betrieb über Nacht verbotenerweise das Trinkwasser ab.