Gitterböden, verletzte und tote Hühner in Bio-Betrieb

In einem Betrieb für Bio-Eier wurden Hühner auf mehreren Etagen auf Gitterböden gehalten, auf denen die Hühner leben mussten. Aufnahmen zeigen verletzte und tote Tiere. Die verstorbenen Hühner wurden nicht ordnungsgemäß entsorgt.
Verletzte und abgemagerte Milchkühe geschlagen

Aufnahmen zeigen, wie Milchkühe mit Fäusten und einem Besenstiel geschlagen wurden. Die Tiere wiesen Verletzungen auf, einige humpelten stark. Viele waren abgemagert. Es handelt sich um einen kleinen Betrieb mit wenigen hundert Tieren.
Kranke und schwache Ferkel in großer Schweinezucht totgeschlagen

Aufnahmen, die über sechs Monate hinweg in einer großen Schweinezucht entstanden, dokumentierten, wie Ferkel totgeschlagen wurden. Es gab zudem zu enge Kastenstände und zu breite Spaltenböden, in denen junge Ferkel leicht hängen bleiben.
Kranke und schwache Ferkel in Zuchtbetrieb totgeschlagen

Versteckte Kameras zeigten, wie in einer Schweinezucht kranke und schwache Ferkel totgeschlagen wurden. Mehrere der Ferkel überlebten und verendeten erst im Mülleimer. Es wurden auch blutende, verletzte, sterbende und tote Tiere dokumentiert.
Sexuelle Übergriffe an Schweinen in Besamungsstation

Kameras dokumentierten den Alltag in einer Besamungsstation: Eber wurden durch sexuelle Übergriffe zur Ejakulation gezwungen. Das Sperma wird für die Besamung der Sauen in der Schweinezucht verwendet. Die Eber wurden getreten und geschlagen.
Schwein mit Hammer erschlagen: Tierquälerei in Tierwohl-Stall

Katastrophale Zustände wurden in einem Merklinger Schweinemastbetrieb dokumentiert, der pikanterweise fast jedes Gütesiegel trug und einem Mitarbeiter der zuständigen Überwachungsbehörde des verantwortlichen Landratsamts gehörte.
Wachteln mit Verhaltensstörungen und Verletzungen in Käfigen

In einem Betrieb in Schleswig-Holstein wurden 2.000 Wachteln mit Verhaltensstörungen und Verletzungen in Käfigen gehalten. Es gab bereits in der Vergangenheit Beanstandungen durch das zuständige Veterinäramt.
10.000 Wachteln in brandenburgischem Betrieb in engen Käfigen gehalten

In einem brandenburgischen Betrieb wurden 10.000 Wachteln in so engen Käfigen gehalten, dass diese sich weder aufrichten, noch mit den Flügeln schlagen konnten. Die Anlage ist ein ehemaliger Schweinestall.
Wachteln mit Verhaltensstörungen und Verletzungen in Wachtelei-Betrieb

In einem niedersächsischen Wachtelei-Betrieb zeigten Wachteln Verhaltensstörungen und Verletzungen. Die Vögel pickten sich die Federn aus. Zum Betrieb gehörten mehrere Käfiganlagen mit insgesamt rund 10.000 Tieren.
Rinder und Schafe über Jahre ohne Genehmigung geschächtet

Rinder und Schafe wurden seit 2018 ohne Genehmigung geschächtet. Dabei überließ der amtliche Tierarzt, der die Schlachtungen kontrollieren sollte, den amtlichen Stempel dem Schlachthof.