Schweine getreten, geworfen und auf Buchtenkante geschlagen

In einer niedersächsischen Schweinezucht dokumentierten Kameras, wie Schweine getreten, geworfen und für eine “Nottötung” auf eine Buchtenkante geschlagen wurden. Der Betrieb erhielt Tierwohl-Prämien, da die Ringelschwänze nicht kupiert werden.
Kranke Schweine in niedersächsischer Mastanlage mit Gewehr erschossen

In einer niedersächsischen Schweinemast erfolgte eine Nottötung kranker Schweine erst drei Tage nach der tierärztlichen Anordnung. Der Landwirt verwendete dafür ein Gewehr, was verboten ist. Die Aufnahmen zeigen viele weitere verletzte Tiere.
Krankes Schwein tagelang liegen lassen – weitere kranke und verletzte Tiere

In einem Zulieferbetrieb von Tönnies wurden kranke und verletzte Schweine dokumentiert. Ein krankes Tier wurde ohne Zugang zu Wasser und Futter über Tage im Gang abgelegt. Zwei Tötungsversuche mit einem Bolzenschussgerät misslangen.
Tiere mit Abszessen und Wunden in Schweinemast

Viele der Schweine in der niedersächsischen Mastanlage hatten angebissene Ringelschwänze, blutige Verletzungen an den Beinen und handballgroße Abszesse. Der Betreiber der Anlage ist der stellv. Bürgermeister der Gemeinde Merzen (CDU).
Tiere mit Abszessen und Wunden in stark verschmutzter Schweinemast

Die Aufnahmen zeigen stark mit Urin und Kot verschmutzte Stallungen in einer niedersächsischen Schweinemast mit rund 1.000 Tieren. Viele der Tiere hatten Abszesse, teilweise Handball groß, blutig gebissene Ohren und Verletzungen an den Beinen.
Rinder standen in heruntergekommenen Betrieb in ihren Exkrementen

Zeugenaufnahmen zeigen einen kleinen Stall mit rund 100 Rindern, in dem Tiere auf rund einem Meter hohen Kot standen. Futter und Wasser stand den Tieren nicht dauerhaft zur Verfügung. Außerdem bestand eine hohe Verletzungsgefahr durch Gegenstände.
Rinder standen in kleinem Betrieb knöcheltief in Exkrementen

Zeugenaufnahmen dokumentierten, dass Rinder in einem Stall bis zu den Knöcheln in ihren eigenen Exkrementen leben mussten. Der Gesundheitszustand der Tiere war kritisch. Es handelt sich um einen kleinen Betrieb mit wenigen Tieren.
Rinder standen in kleinem Betrieb knöcheltief in Exkrementen

Zeugenaufnahmen dokumentierten, dass Rinder in einem Stall bis zu den Knöcheln in ihren eigenen Exkrementen leben mussten. Es handelt sich um einen kleinen Betrieb in Nordrhein-Westfalen mit wenigen Tieren.
Krankes Rind mehrere Tage zum Sterben vor den Stall gelegt

Im Landkreis Hildburghausen beobachtete eine Zeugin ein Rind, das mehrere Tage lang bei starkem Regen vor einem Stall abgelegt worden war. Das Rind war nach Auskunft des Veterinäramts Paratuberkulose positiv.
Krankes Rind zum Sterben an die Straße gelegt

In einem kleinen Ort im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg wurde ein krankes Rind mit einem Gabelstapler an der Straße abgelegt und sich dort selbst überlassen. Das Tier lag ohne Schutz auf dem kalten Boden.