Viele der Schweine in einer der größten niedersächsischen Schweinemastanlagen hatten angebissene Ringelschwänze, blutige Verletzungen an den Beinen und handballgroße Abszesse. Beim Betreiber der Anlage handelte es sich zum Zeitpunkt der Aufnahmen um den stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Merzen (CDU). Er und weitere Familienmitglieder führen diverse Mastanlagen, an die EU-Fördergelder fließen. Viele der Schweine stammen aus einer Schweinezucht in Wietmarschen, aus der es auch erschreckende Bilder gibt.