Hühnerleid für Bio-Eier von Kaufland

Kahl gepickte Hennen; dazu schmerzhaft entzündete Kloaken durch dauerndes Eierlegen: Diese Bilder stammen aus einem Bio-Hennen-Betrieb, der für Kaufland produziert.
Enten beim Ausstallen extremer Hitze ausgesetzt

In einem großen Mastbetrieb mit Enten wurden die Tiere im Hochsommer während der Mittagshitze ausgestallt. Sie hatten weder Schatten noch Wasser und hechelten nach Luft.
Deutschlands schlimmster Viehhändler

Die bereits in den Tierschutzskandalen von Bad Iburg und Mecke aufgedeckte Viehhandlung Hunecke wurde in diesem Fall erneut bei mehrfachen grausamen Übergriffen um dem Handel mit verletzten Tieren überführt. Kühe wurden geschlagen, Schwänze verdreht und mit Dampfstrahler oder Mistgabeln misshandelt.
Wie Ferkel mit Kohlendioxid erstickt werden

Erstmals zeigen diese Bilder den minutenlangen Überlebenskampf kleiner Schweinebabys in sogenannten CO2-Boxen. Darin werden sie erstickt.
Westfleisch-Zulieferbetrieb: viele Schweine mit entzündeten Augen

Diese Schweinemastanlage fiel durch die vielen Schweine mit Augenentzündungen auf. Ein Messgerät dokumentierte einen zu hohen Ammoniakgehalt in der Luft, der durch die Ausscheidungen der Tiere entstand. Behandelt wurden die Schweine offenbar nicht.
Kannibalismus und viele Verletzungen bei Westfleisch-Zulieferbetrieb

In der Schweinemastanlage wurden mehrere tote Tiere dokumentiert. Dabei kam es auch zu Kannibalismus. Es gab sehr viele verletzte Tiere, die nicht separiert wurden. Beim Trieb auf den Transporter wurden die Schweine mit Elektroschockern gequält.
Verletzte Schweine in Westfleisch-Zulieferbetrieb scheinbar nicht behandelt

In der Schweinemastanlage wurden mehrfach Schweine mit blutig gebissenen Ohren dokumentiert. Manche Tiere waren so krank oder verletzt, dass sie nicht mehr gehen konnten. Eine tierärztliche Behandlung blieb offenbar aus.
Offene Wunden und Beinverletzungen bei Westfleisch-Zulieferer

In der Schweinemastanlage wurden Schweine mit offenen, eitrigen Wunden und Tiere mit teils schweren Beinverletzungen dokumentiert. Nicht immer wurden diese separiert. Ein Schwein hatte nicht ausreichend Zugang zu Futter und Wasser.
Kranke Schweine lebten bei Westfleisch-Zulieferer in ihrem eigenen Kot

In einer Mastanlage wurden Schweine mit Kratzspuren auf der Haut dokumentiert. In den Buchten lagen zwei tote Tiere zwischen den Lebenden. Kranke Tiere wurden zwar separiert, doch hatte sich in der Krankenbucht eine dicke Schicht Kot gebildet.
Tote und kranke Schweine wurden bei Westfleisch-Zulieferer nicht separiert

In dem Schweinemastbetrieb wurden viele Verletzungen dokumentiert, u.a. Nabelbrüche, offene Wunden, blutige Ohren und Ringelschwänze sowie Beinverletzungen. Eine tierärztliche Behandlung blieb offenbar aus. Es gab mehrere tote Tiere.