Krankheit und Tod in der Entenmast

In zwei Entenmastbetrieben im Landkreis Jerichower Land (Sachsen-Anhalt), die als Zulieferer der Firma Duck Tec (PHW Gruppe) agieren, wurden die Zustände der Tierhaltung dokumentiert. Die Enten hatten keinen Zugang zu dem von den Behörden als obligatorisch angesehen Wasser zum eintunken des Kopfes. Tiere wurden verletzt und stark geschwächt sich selbst überlassen und starben auf diese […]
Antibiotika-Missbrauch in der Putenmast

In einer Putenmastanlage mit rund 10.000 Puten findet ein Recherche-Team mehrere Kilo Antibiotika. Proben konnten auch Reserveantibiotika nachweisen.
Illegale Nottötungen und Medikamentenvergabe

In einem Hühnermastbetrieb mit 1 Million Hühnern in mehreren Hallen dokumentierten zwei Aktivisten, die dort verdeckt arbeiteten, u.a. illegale Nottötungen und einen brutalen Umgang. Mitarbeitende rissen Tieren bei vollem Bewusstsein die Haut auf.
Kannibalismus in „Tierwohl“-Schweinestall

Schweine werden in einem Stall mit gehobener Haltungsform von ihren Artgenossen aufgefressen. Die Bilder zeigen, dass „Tierwohl“ nur ein leerer Marketingbegriff ist.
Typische Bilder aus Bio-Legehennenbetrieb

Kahle Hennen; schmerzhaft entzündete, eitrige Kloaken durch dauerndes Eierlegen; tote Tiere zwischen den lebenden: Diese Bilder stammen aus einem Bio-Hennen-Betrieb in Brandenburg.
Sadismus! Hühner zerquetscht & aufgespiesst

Schwache, verletzte und kranke Tiere werden nicht etwa separiert und gepflegt, sondern illegal mit einer selbst gebastelten Pike erstochen.
Verletzte Tiere werden durch die Halle getreten und die Arbeiter schubsen sich zum Spaß in die Massen von Hühnern, die sich erschöpft von der Turbomast kaum bewegen können und deren Knochen bei geringster Belastung brechen. Das Schubsen kommt immer wieder vor und wird von den Mitarbeitern vergolten, in dem man sich mit lebenden Hühnern bewirft.
Am Ende zeigt das Undercover Video ein Leichenfeld quer durch die ganze Halle.
Der Metzger des Vertrauens und der Alptraum dahinter

Videomaterial aus dem Zeitraum Juni bis Juli 2023 zeigt entsetzliche Tierquälerei beim „Metzger des Vertrauens“. In einem Hinterhof in Hobbach, nahe Stockstadt in Bayern liegt die Metzgerei Horn.
Hier werden regelmäßig schwer kranke, verletze und sterbende Kühe zum Töten hingebracht – illegalerweise. Tiere werden zum Teil bei Bewusstsein mit Seilen von Anhängern gezogen, weil sie nicht mehr in der Lage sind, selbst zu laufen. Extreme Tierquälerei mit Elektroschockern, Tritten und Schlägen sind an der Tagesordnung. Nach Fehlbetäubungen wird den Tieren zum Teil bei Bewusstsein der Hals aufgeschnitten. Sie erleben das Verbluten bis zum bitteren Ende. Amtliche Kontrolle? Fehlanzeige.
Der so beliebte „Metzger von nebenan“ ist der letzte Rückzugsort für das illegale Geschäft mit kranken Kühen.
Qualvolle Tiertransporte der Bruderhähne

Grausame Tiertransporte von Bruderhähnen aus einer Brüterei in Deutschland quer durch Europa nach Polen. Dort Qual in der Massentierhaltung, Schlachtung und Export nach Afrika.
Das ist Haltungsform 3 für Schweine

Schweine die in ihrem eigenen Kot stehen oder versuchen in einer hauchdünnen Strohmehl-Schicht zu wühlen. Diese Bilder stammen aus einer Schweinemast der „gehobenen“ Haltungsform 3.
Schweine verhungern & verdursten in Tönnies-Zulieferbetrieb

Der Landwirt legte kranke und verletzte Schweine einfach in den Gang ab, ohne Zugang zu Wasser und Futter. Auch in den Buchten waren kranke, verletzte und blutende Tiere mit u.a. Abszessen und Nabelbrüchen.