Sadismus! Hühner zerquetscht & aufgespiesst

Schwache, verletzte und kranke Tiere werden nicht etwa separiert und gepflegt, sondern illegal mit einer selbst gebastelten Pike erstochen.
Verletzte Tiere werden durch die Halle getreten und die Arbeiter schubsen sich zum Spaß in die Massen von Hühnern, die sich erschöpft von der Turbomast kaum bewegen können und deren Knochen bei geringster Belastung brechen. Das Schubsen kommt immer wieder vor und wird von den Mitarbeitern vergolten, in dem man sich mit lebenden Hühnern bewirft.
Am Ende zeigt das Undercover Video ein Leichenfeld quer durch die ganze Halle.
Der Metzger des Vertrauens und der Alptraum dahinter

Videomaterial aus dem Zeitraum Juni bis Juli 2023 zeigt entsetzliche Tierquälerei beim „Metzger des Vertrauens“. In einem Hinterhof in Hobbach, nahe Stockstadt in Bayern liegt die Metzgerei Horn.
Hier werden regelmäßig schwer kranke, verletze und sterbende Kühe zum Töten hingebracht – illegalerweise. Tiere werden zum Teil bei Bewusstsein mit Seilen von Anhängern gezogen, weil sie nicht mehr in der Lage sind, selbst zu laufen. Extreme Tierquälerei mit Elektroschockern, Tritten und Schlägen sind an der Tagesordnung. Nach Fehlbetäubungen wird den Tieren zum Teil bei Bewusstsein der Hals aufgeschnitten. Sie erleben das Verbluten bis zum bitteren Ende. Amtliche Kontrolle? Fehlanzeige.
Der so beliebte „Metzger von nebenan“ ist der letzte Rückzugsort für das illegale Geschäft mit kranken Kühen.
Qualvolle Tiertransporte der Bruderhähne

Grausame Tiertransporte von Bruderhähnen aus einer Brüterei in Deutschland quer durch Europa nach Polen. Dort Qual in der Massentierhaltung, Schlachtung und Export nach Afrika.
Das ist Haltungsform 3 für Schweine

Schweine die in ihrem eigenen Kot stehen oder versuchen in einer hauchdünnen Strohmehl-Schicht zu wühlen. Diese Bilder stammen aus einer Schweinemast der „gehobenen“ Haltungsform 3.
Schweine verhungern & verdursten in Tönnies-Zulieferbetrieb

Der Landwirt legte kranke und verletzte Schweine einfach in den Gang ab, ohne Zugang zu Wasser und Futter. Auch in den Buchten waren kranke, verletzte und blutende Tiere mit u.a. Abszessen und Nabelbrüchen.
Bio-Hennen stehen stundenlang im Tiertransporter

Nach einem Augenzeugenbericht stand ein Tiertransporter mit rund 3.000 Hennen stundenlang vor dem Betrieb, weil der Fahrer offenbar eine Pause machte. Dadurch wurde die zulässige Transport- und Verweildauer von 12 Stunden überschritten.
Alltag in der Schweinehaltung: Krank, verletzt und sich selbst überlassen

In einer Schweinehaltung der Initiative Tierwohl mit Zucht und Mast wurden kranke und verletzte Schweine offenbar nicht angemessen tierärztlich behandelt. Eine Krankenbucht fehlte. Teils hatte sich eine dicke Schicht Dung in den Buchten gebildet.
Schlachthof: Systematische Misshandlungen und betäubungsloses Schlachten

Eine versteckte Kamera in einem Schlachthof in Hürth zeigt, wie Tiere getreten, geschlagen und durch die Gegend geschleift wurden. Tiere wurden zudem ohne Betäubung geschlachtet, obwohl dafür keine Genehmigung vorlag.
Hühnerleid für Bio-Eier von Aldi

Kahl gepickte Hennen; dazu schmerzhaft entzündete Kloaken durch dauerndes Eierlegen: Diese Bilder stammen aus einem Bio-Hennen-Betrieb, der für Aldi produziert.
Bio-Hennen, die Eier für Kaufland legen

Kahl gepickte Hennen; dazu schmerzhaft entzündete Kloaken durch dauerndes Eierlegen: Diese Bilder stammen aus einem Bio-Hennen-Betrieb, der für Kaufland produziert.