Schweinemast der Initiative Tierwohl erneut mit Missständen

Nabelbrüche, Verletzungen und schlechte hygienische Zustände: Dieser Schweinemastbetrieb fiel bei einer Undercover-Recherche erneut negativ auf. Schon 2019 waren der Betrieb und das Leid der Tiere darin dokumentiert worden.
Tote Ferkel, Tötungsbox, Kastenstand: Alltag Ferkelzucht

In der Nacht der Undercover-Recherche dokumentieren die Aktivist*innen mehrere Geburten. Die Sauen können sich nicht um ihren Nachwuchs kümmern, tote Ferkel liegen zwischen ihren Geschwistern.
Schläge, Tritte, Fehlbetäubungen beim “Schlachter von nebenan”

Versteckte Kameras dokumentierten, wie Schlachthofmitarbeitende Tiere im Zutrieb mit Mistgabeln und Elektroschockern quälen – ein Rind wird bis zu 160 Mal geschockt. Bei der Schlachtung zeigen mehrere Tiere deutliche Anzeichen von Bewusstsein.
Entenmast: 6 Wochen bis zum Tod

In einer Entenmastanlage mit rund 150.000 Tieren findet das Recherche-Team tote Enten, Enten, die nicht mehr aufstehen können, Tiere, die kaum noch gehen können. Die Wassertiere leben in verschlossenen Masthallen – ohne Zugang zu Badewasser.
Frankenland: Ganzjährige Anbindehaltung schon bei Jungrindern

Ein Zulieferbetrieb der regionalen Molkerei Frankenland hält “Milchkühe” und auch Jungtiere in ganzjähriger Anbindehaltung. Sie stehen somit ununterbrochen auf der gleichen Stelle und können sich gerade einmal hinlegen und wieder aufstehen.
Illegale Schlachtungen beim Schäfer von nebenan

In einem Schafstall werden Tiere ohne Betäubung und trotz fehlender Schlachtzulassung direkt im Stall geschlachtet. Mitarbeitende treten und schlagen Tiere mit einem Holzstab und einer Eisenstange.
Tierquälerei im Tierwohl-Stall

Bilder zeigen kranke, verletzte und tote Tiere in einem geschlossenem Schweinebetrieb mit Ferkelzucht und Schweinemast. Ein Tier ist am ganzen Körper völlig zerkratzt. Es handelt sich um einen „Tierwohl“-Betrieb.
Schon als Jungtiere angebunden

Aufnahmen aus insgesamt drei Betrieben in Bayern zeigen Rinder in ganzjähriger Anbindehaltung, hier bereits Jungtiere. Der Abnehmer der Milch ist zum Zeitpunkt der Aufnahmen die Molkerei Ehrmann.
Anbindehaltung für Molkerei Ehrmann

Aufnahmen aus insgesamt drei Betrieben in Bayern zeigen Rinder in ganzjähriger Anbindehaltung. Der Abnehmer der Milch ist zum Zeitpunkt der Aufnahmen die Molkerei Ehrmann.
Ganzjährig angebunden für Ehrmann

Aufnahmen aus insgesamt drei Betrieben in Bayern zeigen Rinder in ganzjähriger Anbindehaltung. Der Abnehmer der Milch ist zum Zeitpunkt der Aufnahmen die Molkerei Ehrmann.