50 Kühe ganzjährig angebunden: Tierquälerei aus Tradition

Dieser kleine, familiäre Betrieb hält rund 50 Kühe ganzjährig in Anbindehaltung, also mit einer Kette fixiert. Dadurch können sie sich nicht einmal um die eigene Achse drehen. Diese Haltung ist nicht explizit verboten.
Hennen, die noch an den Luna-Schlachthof geliefert wurden

Die Aufnahmen stammen aus der großen Eierhof Hennes GmbH. Allein in dieser Bodenhaltung werden rund 100.000 Hennen gehalten. Die gefilmten Hennen wurden noch im später geschlossenen “Luna”-Schlachthof in Bayern geschlachtet.
Geboxt, geschlagen, gewürgt – Schlachthof für “Luna-Suppenhühner”

In einem Schlachthof für ausgediente “Legehennen” dokumentierten Kameras, wie Mitarbeitende Hennen würgen, schlagen, werfen, treten und boxen. Der Schlachthof weist auch bauliche Mängel auf, wodurch manchen Hennen der Kopf abgerissen wird.
Völlig vernachlässigt: Tote, sterbende und kranke Schweine

Rund 3.500 Schweine sind in dieser Schweinemast, darunter Tiere mit massiven Schwellungen, Nabelbrüchen, Augenentzündungen und verstorbene Tiere. Es kommt zu Kannibalismus. Es ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb.
Wieder tote und verletzte Tiere bei Westfleisch-Schweinemäster

Bereits 2022 fiel der Mastbetrieb negativ auf. Einige Schweine haben offene Wunden, Nabelbrüche und andere Verletzungen. Der Betrieb lieferte die Schweine schon damals und zum Zeitpunkt der zweiten Aufdeckung immer noch an Westfleisch.
Massives Tierleid im Tierwohl-Offenstall (Haltungsstufe 3)

Der Mastbetrieb lieferte zum Zeitpunkt der Aufnahmen Schweine zur Schlachtung an Westfleisch. Es ist eine “Offenstall”-Haltung, Haltungsstufe 3. Manche Tiere haben eitrige Wunden, humpeln stark oder liegen fest.
Bio als Massentierhaltung: Hier kommen Bio-Eier her

30.000 Hennen leben in dieser Biohaltung – aufgeteilt in mehrere Abteile. Die Haltung erinnert stark an klassische Massentierhaltung.
Einblick in die gängigste Haltungsform für Hennen – die Bodenhaltung

Die Hennen leben hier in Abteilungen mit bis zu 6.000 Tieren. Sie gehen auf Gitterboden, hocken auf kahlen Metallstangen. Der Boden: Eine Schicht aus Kot. Tageslicht gibt es in dem Betrieb nicht.
Eine der letzten Käfighaltungen in Deutschland

In diesem Betrieb werden Hennen in einer oft längst vergessenen Haltungsform gehalten: in Käfigen, in denen sie in Kleingruppen leben. Dicht an dicht müssen hier rund 250.000 Tiere ausharren und Eier legen.
Milch: Getreten und geschlagen im “Tierwohl”-Betrieb

In diesem Betrieb der Haltungsform 3 dokumentierten versteckte Kameras Tritte und Schläge gegen die Kühe. Insbesondere erkrankte, teils stark lahmende Tiere wurden misshandelt. Kälbchen werden regelrecht geworfen. Der Umgang ist rau.