System des Leidens – 120 Tage undercover

4 Monate lang dokumentierte ein verdeckter Ermittler, dass illegale Tötungen, Misshandlungen und Vernachlässigung fester Bestandteil der deutschen Schweinefleisch-Industrie sind.
Hähnchenmast: 42 Tage Hölle

Die Undercover-Recherche zeigt systematische Tierqual bei Wiesenhof und Co. – vom ersten Tag bis zum Tag der Schlachtung.
Hennenqual fürs Horror-Ei

Die Recherche dokumentiert, unter welchen entsetzlichen Bedingungen Legehennen in einer doppelstöckig ausgebauten Anlage eines der größten Eierproduzenten Deutschlands leben müssen.
Hühnerleid bei Wiesenhof-Vertragspartner

Die Recherche dokumentiert, wie Mitarbeitende des Wiesenhof-Zulieferbetriebs die Tiere wiederholt treten und tierschutzwidrig töten. Ein Mitarbeiter zerlegt mehrfach Tiere im Stall-Vorraum.
Bioland: Kälber in Glascontainern

Ein Bioland-Betrieb mit Rindern und Kälbern bringt die Kälber teils in aufgeschnittenen und scharfkantigen Glascontainern und Wassertanks unter. Ein Teil der Stallungen ist sehr heruntergekommen und improvisiert.
Käfighaltung für Ostereier

Noch immer werden rund 2 Millionen Hennen in Käfighaltung gehalten. In diesem Betrieb sind es allein 250.000 Tiere. In engen Käfigen fehlt es ihnen an fast allem, was sie für ein Leben als Henne brauchen.
Küken Finn – Lebendig entsorgt

Mitarbeitende des Hühnermastbetriebs führen tierschutzwidrige Tötungen durch, treten auf Tiere und werfen entsorgen noch lebende Küken in Müllcontainer.
Antibiotika-Missbrauch in der Putenmast

In einer Putenmastanlage mit rund 10.000 Puten findet ein Recherche-Team mehrere Kilo Antibiotika. Proben konnten auch Reserveantibiotika nachweisen.
Illegale Nottötungen und Medikamentenvergabe

In einem Hühnermastbetrieb mit 1 Million Hühnern in mehreren Hallen dokumentierten zwei Aktivisten, die dort verdeckt arbeiteten, u.a. illegale Nottötungen und einen brutalen Umgang. Mitarbeitende rissen Tieren bei vollem Bewusstsein die Haut auf.
Schweine verhungern & verdursten in Tönnies-Zulieferbetrieb

Der Landwirt legte kranke und verletzte Schweine einfach in den Gang ab, ohne Zugang zu Wasser und Futter. Auch in den Buchten waren kranke, verletzte und blutende Tiere mit u.a. Abszessen und Nabelbrüchen.