Hennen nach Stallbrand drei Wochen lang in Brandruine

Nach einem Stallbrand, bei dem über 10.000 Hennen starben, wurde ein Teil der überlebenden Hennen drei Wochen lang nicht aus der Ruine geholt. Sie lebten zwischen Kadavern, Asche und Verfall. Eine Versorgung gab es zum Zeitpunkt der Aufnahmen nicht.
Freilandhaltung: Stromzaun hindert Hennen am Rausgehen

Aufnahmen zeigen eine Freilandhaltung mit mehreren tausend Hennen, die im Stall auf Gitterböden gehalten werden. Der Betrieb hatte zudem einen Stromzaun installiert, offenbar, um die Tiere am Nutzen des Auslaufs zu hindern.
Brandgefährlich, verwahrlost, grausam – Allgäus großer Schweinemäster

Schweine, bedeckt von Fäkalien, krank, sterbend und verletzt. Neben SOKO Tierschutz und dem Tierrechtsaktivisten Philipp Hörmann hat auch die staatliche Kontrollbehörde KBLV Strafanzeige gegen den verantwortlichen Landwirt B. aus Hawangen gestellt.Die gewaltigen Stallungen sind eine einzige Feuerfalle – geprägt von verwahrloster und schrottreifer Elektrik. Und das in einer Zeit, in der nahezu täglich irgendwo im […]
Große Putenmastanlage: blutige Wunden, Atemnot, tote Puten

Undercover-Aufnahmen zeigen Tiere mit teils schweren Verletzungen, offen gepickter Haut und Tiere, die kaum oder nicht mehr aufstehen können. Der Betrieb hält in dieser Halle etwa 9.000 Puten, insgesamt umfasst der Betrieb etwa 100.000 Tiere.
50 Kühe ganzjährig angebunden: Tierquälerei aus Tradition

Dieser kleine, familiäre Betrieb hält rund 50 Kühe ganzjährig in Anbindehaltung, also mit einer Kette fixiert. Dadurch können sie sich nicht einmal um die eigene Achse drehen. Diese Haltung ist nicht explizit verboten.
Hennen, die noch an den Luna-Schlachthof geliefert wurden

Die Aufnahmen stammen aus der großen Eierhof Hennes GmbH. Allein in dieser Bodenhaltung werden rund 100.000 Hennen gehalten. Die gefilmten Hennen wurden noch im später geschlossenen “Luna”-Schlachthof in Bayern geschlachtet.
Geboxt, geschlagen, gewürgt – Schlachthof für “Luna-Suppenhühner”

In einem Schlachthof für ausgediente “Legehennen” dokumentierten Kameras, wie Mitarbeitende Hennen würgen, schlagen, werfen, treten und boxen. Der Schlachthof weist auch bauliche Mängel auf, wodurch manchen Hennen der Kopf abgerissen wird.
Völlig vernachlässigt: Tote, sterbende und kranke Schweine

Rund 3.500 Schweine sind in dieser Schweinemast, darunter Tiere mit massiven Schwellungen, Nabelbrüchen, Augenentzündungen und verstorbene Tiere. Es kommt zu Kannibalismus. Es ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb.
Wieder tote und verletzte Tiere bei Westfleisch-Schweinemäster

Bereits 2022 fiel der Mastbetrieb negativ auf. Einige Schweine haben offene Wunden, Nabelbrüche und andere Verletzungen. Der Betrieb lieferte die Schweine schon damals und zum Zeitpunkt der zweiten Aufdeckung immer noch an Westfleisch.
Massives Tierleid im Tierwohl-Offenstall (Haltungsstufe 3)

Der Mastbetrieb lieferte zum Zeitpunkt der Aufnahmen Schweine zur Schlachtung an Westfleisch. Es ist eine “Offenstall”-Haltung, Haltungsstufe 3. Manche Tiere haben eitrige Wunden, humpeln stark oder liegen fest.