Alles Bio – alles gut? Scheinbar nicht

Alles Bio – alles gut? Scheinbar nicht
Undercover-Aufnahmen aus einem Bio-Milchkuhbetrieb
in Niedersachsen entlarven das Werbeversprechen der Branche. Statt „glücklicher Tiere“ zeigen die Bilder Kühe mit eitrigen Wunden, die auf Betonböden im eigenen Kot stehen. Die Tiere leiden unter den gleichen Problemen wie in der konventionellen Haltung.
Todeskampf im Kohlendioxid

Schweine werden in eine Metallgondel hineingetrieben und wie in einem Aufzug einen dunklen Schacht hinuntergefahren.
Erstickte Ferkel – getötet mit Kohlendioxid

Kleine Ferkel werden in dieser Schweinezucht mit CO2 getötet. Sie schreien vor Schmerzen, strampeln mit den Beinen und schnappen panisch nach Luft.
Tierquälerei im Tierwohl-Stall

Bilder zeigen kranke, verletzte und tote Tiere in einem geschlossenem Schweinebetrieb mit Ferkelzucht und Schweinemast. Ein Tier ist am ganzen Körper völlig zerkratzt. Es handelt sich um einen „Tierwohl“-Betrieb.
Folter im Schlachthof Aschaffenburg

SOKO Tierschutz Recherchen beweisen grausame Tierquälerei. Aktuelle Aufnahmen über einen Zeitraum von 4 Wochen zeigen reihenweise Fehlbetäubungen, Tiere die buchstäblich geschächtet werden und Organ und Körperteil Entnahmen am noch lebenden Tier. Es herrscht ein Klima der Gewalt und auch Bio Tiere sind Opfer. Amtliche Tierärzte sahen weg und verrieten Kontrollen an die Schlachter. Der Schlachthof ist erst mal geschlossen. Unsere Strafanzeige führte bereits zu Polizeiaktionen und die Medien berichten bundesweit.
Viele verletzte und kranke Schweine im Betrieb eines Agrarlobbyisten

Das Videomaterial zeigt zerkratzte und verletzte Schweine, wundgebissene Ringelschwänze und Ohren, Mastdarmvorfälle und Nabelbrüche.
Der Ekel Schlachter aus Wagenfeld

In Wagenfeld, Niedersachsen wurde bei einem Milchviehbetrieb offenbar auch Geflügel geschlachtet und das unter ekehlaften Bedingungen. Rattenkadaver, Kot, Dreck und Geräte, die schon lange nicht mehr gereinigt wurden. SOKO Tierschutz erstattet Anzeige wegen gravierender Hygienemängel. Der Schlachtraum ist extrem verschmutzt, verfaulende Fleischreste und dazwischen Lebensmittel.
Schon als Jungtiere angebunden

Aufnahmen aus insgesamt drei Betrieben in Bayern zeigen Rinder in ganzjähriger Anbindehaltung, hier bereits Jungtiere. Der Abnehmer der Milch ist zum Zeitpunkt der Aufnahmen die Molkerei Ehrmann.
Anbindehaltung für Molkerei Ehrmann

Aufnahmen aus insgesamt drei Betrieben in Bayern zeigen Rinder in ganzjähriger Anbindehaltung. Der Abnehmer der Milch ist zum Zeitpunkt der Aufnahmen die Molkerei Ehrmann.
Ganzjährig angebunden für Ehrmann

Aufnahmen aus insgesamt drei Betrieben in Bayern zeigen Rinder in ganzjähriger Anbindehaltung. Der Abnehmer der Milch ist zum Zeitpunkt der Aufnahmen die Molkerei Ehrmann.