Blutig, zerpickt, krank, hungernd – Das Leid der Masthühner-Eltern

Kranke, kahle Hühner mit großen blutenden Wunden, unzählige tote Tiere, Hähne, die verletzte Hennen immer wieder brutal besprungen haben – diese Bilder stammen aus fünf Elterntierbetrieben.
Kühe im eigenen Kot in Bioland-Betrieb

Kühe, die durch ihren eigenen Kot wateten, und Kälber, die nach der Geburt von ihren Müttern getrennt und einzeln gehalten wurden: Diese Bilder stammen aus einem Bioland-Betrieb.
Entzündungen und Federpicken in Bioland-Eierbetrieb

Kahlgepickte Legehennen mit schmerzhaften eitrigen Kloaken und Entzündungen: Diese Bilder stammen aus einem Bioland-Betrieb.
Sauen in Bioland-Betrieb in Abferkelgitter fixiert

Sauen, die in Abferkelgittern eingequetscht waren und Mastschweine auf Spaltenboden mit kleinen Betonausläufen: Diese Bilder stammen aus einem Bioland-Betrieb.
Bodenhaltung für Hühnereier: kahlgepickt, entzündet, verstorben

Legehennen, die sich am Rücken und Bauch kahl und blutig pickten. Hühner mit schmerzhaft entzündeten, eitrigen Kloaken. Diese Bilder stammen aus einer Bodenhaltung.
Erneut systematisches Erschlagen kleiner Ferkel dokumentiert

Videomaterial aus einem Ferkelvermehrungsbetrieb in Brandenburg zeigt, dass weiterhin kleine Ferkel im Akkord brutal getötet werden.
Grausamkeiten im Bio-Schlachthof

Rinder, die mit Elektroschockern und Eisenstangen geschlagen wurden, fehlerhafte Betäubungen und ein langsamer, qualvoller Tod: Diese Bilder stammen aus einem bio-zertifizierten Schlachthof.
Anbindehaltung – Milchbetrieb in Nordrhein-Westfalen

Die Aufnahmen zeigen Kühe im Oberbergischen Kreis, die am Hals fixiert waren und sich gerade so hinlegen und wieder aufstehen konnten. Die “Anbindehaltung” ist in der Milchindustrie immer noch gängig.
Aufnahmen von „Anbindehaltung“ in Milchbetrieb

In diesem Betrieb in Gießen wurde die in der Milchindustrie immer noch erlaubte und gängige “Anbindehaltung” dokumentiert. Bundesweit werden etwa 1 Million Kühe so gehalten.
„Anbindehaltung“ von Kühen in Bayern

Bundesweit leben etwa 1 Million Kühe in der sogenannten „Anbindehaltung“, auch in diesem Betrieb in Pfaffenhofen. Jede vierte Kuh in der Milchindustrie ist davon betroffen, vor allem in kleineren Betrieben – auch mit Bio-Siegel.