Die Recherche zeigt die Zustände in einem konventionellen Milchbetrieb, in dem Kühe als „Geburtsmaschinen“ genutzt werden. Aktivist*innen um Aljosha Muttardi dokumentierten, wie Mutterkühe früh von ihren Kälbern getrennt und unter schmerzhaften Bedingungen gehalten werden. Die Kälber leben isoliert in kleinen Iglus ohne Sozialkontakt, während die Kühe nach wenigen Jahren wegen Erschöpfung geschlachtet werden.