Schockierende  Aufnahmen zeigen Arbeiter, die Tiere mit Knüppeln schlagen, auf sie mit Teppichmessern einstechen, bewegungsunfähig über den Boden schleifen und brutal treten. Die Folgen  sind schwere Verletzungen und ein qualvoller Tod.

Der  Betriebsleiter Martin Endres, der noch auf seinen Prozess wegen der  Vorfälle von 2019 wartet, beteiligt sich selbst an den Misshandlungen.  Zudem kommt es zu kriminellen Umweltvergehen: Giftige Substanzen werden  routinemäßig illegal auf Wiesen entsorgt, und die Arbeitsbedingungen  werden von Zeugen als „moderne Sklaverei“ beschrieben.

Ende August 2025 wurde nun endlich ein Tierhalte- und Tierbetreuungsverbot gegen den Chef des Betriebs, Martin E., ausgesprochen. Das selbe gilt für den mutmaßlich ehemaligen Mitarbeiter D. (dessen Stiefel auf dem Hals des Kälbchens zu sehen ist)

Veröffentlichung auf der Website von