Tierschutz-Skandale

Karte der Tierquälerei in Deutschland

Todeskampf im Familienbetrieb

Grausame Zustände in einer Schlachterei im Landkreis Aichach-Friedberg. Hinter bayerischer Schäferei Idylle verbirgt sich die Qual von Tieren, die bei Bewusstsein geschlachtet werden. Immer wieder zeigen Schafe nach dem Entblutungsschnitt Anzeichen einer Fehlbetäubung. Die Tiere wehren sich unter Schmerzen massiv und benötigen dringend eine Nachbetäubung. Stattdessen werden sie gewaltsam fixiert und ihnen wird rücksichtslos die Kehle aufgeschnitten. In mehr als 15 Fällen wurde mit dem Abtrennen des Kopfes begonnen, bevor das Tier eindeutig tot war. In mehr als 30 Fällen durften Kunden den Kehlschnitt selbt durchführen. Ohne adäquate Arbeitskleidung und mutmaßlich ohne Sachkundenachweis. Gefährlich, unhygienisch und vor allem grausam gegenüber den Tieren, die unter diesem Geschäftsmodell massiv leiden! Einmal mehr zeigt sich: Der Metzger des Vertrauens hat dein Vertrauen nicht verdient!

Die Ziegenfabrik in Brandenburg

In einem gigantischen Ziegenmilchbetrieb in Brandenburg leben rund 2.000 Ziegen und mitsamt ihren Zicklein.
Massentierhaltung – auch bei Ziegen.
Viele Tiere sind krank, verletzt oder so geschwächt, dass sie sich nur noch auf ihren Gelenken fortbewegen können.
Zicklein sitzen neben sterbenden oder bereits toten Müttern, während sich hinter den Ställen die Kadaver stapeln.
Dabei sind Ziegen neugierige, soziale und sensible Tiere. Sie brauchen Bewegung, Beschäftigung, Rückzugsorte und den Kontakt zu ihren Artgenossen.
Stattdessen erleben sie Vernachlässigung und Gewalt: Schläge, Tritte und sie werden an den empfindlichen Ohren und Schwänzen gezogen.
Ihre Milch wird industriell weiterverarbeitet und landet unter anderem in Produkten für die Lebensmittelindustrie z.B. in China.